„Understanding Life…wie man aus übergeordneter, ganzheitlicher Perspektive das Leben leichter nehmen kann.“ Und warum sich ein integrales, energetisches Weltverständnis als Bereicherung und Grundlage für unser Leben als kreativer (Mit)Schöpfer lohnt.

Warum unsere Einstellung zum Leben wichtig ist

Zugegebenermaßen klingt es erst mal sehr anmaßend zu behaupten, man müsse in der Lage sein, das Leben mit seiner Komplexität zu verstehen, um zu mehr Selbsterkenntnis und Erfüllung zu gelangen. Sie fragen sich sicherlich, kann man das überhaupt? Will ich das überhaupt und was bringt mir das wirklich?

Ich persönlich war schon immer sehr neugierig und schon als Kind habe ich Dinge hinterfragt, die mir sinnlos und uninspiriert erschienen. Warum? – war lange Zeit mein Lieblingswort und da ich trotzdem lange Zeit sehr anpassungsfähig war, habe ich mir oft die Fragen im Stillen gestellt und aus einer Beobachterposition heraus, meine eigenen Schlüsse gezogen.

Der Weg über die katholische Kirche und den Glauben, meine Aushaltsaufenthalte und multikulturelle Begegnungen, waren dabei wichtige Etappen, um mehr über die Welt zu erfahren. Schnell merkte ich jedoch, dass es zu viele Parallelen zwischen den Religionen gibt und zu viele Menschen eigentlich im Kern ähnliches erfahren und vom Leben erwarten. Somit war ich schon sehr früh, von unseren menschlichen Gemeinsamkeiten weitaus mehr überzeugt als von unseren Unterschieden. Alles als Einheit, mit dem kollektiven Ziel der Bewusstwerdung zu begreifen, lag mir sehr nahe.

Aus der Sehnsucht des Verstehens heraus, begann meine eigene Reise der Entwicklung und Heilung, die natürlich noch nicht abgeschlossen ist, mich dennoch an einen Punkt gebracht hat, an dem ich das Gefühl habe, mein Weltverständnis bereichert mich und lässt mich immer mehr erkennen, wie ich zum (Mit)Schöpfer meines Lebens werde. Es ist kein statisches, passives, sondern ein dynamisches, ausdehnendes Verständnis, dass durch meine Selbsterfahrung wächst.

Auch wenn das eigene Weltverständnis subjektiv erscheint, empfinde ich es als Grundlage, das Leben bewusst und wirkungsvoll gestalten zu können. Wirkungsvoll bedeutet, es fördert den harmonischen Einklang mit sich selbst, dem Universum, dem Schöpfer und allem lebendigen auf der Erde.

Wenn Sie sich jetzt fragen, welche Rolle spielt das für mich, dann schauen Sie doch mal auf ihr Leben und reflektieren:

  • Wie offen bin ich dem Leben gegenüber eingestellt?

  • Inwieweit bin ich bereit dem Leben zu vertrauen und wie zeigt sich das?

  • Welche Erfahrungen in meinem Leben haben mich besonders geprägt und wie haben diese mein allgemeines Weltbild verändert?

  • Inwiefern glaube ich an eine höhere Intelligenz, eine übergeordnete Schöpferkraft und welchen Stellenwert hat dieser Glaube in meinem Leben?

  • In welchen Bereichen sehe ich das Leben positiv, wo habe ich eine skeptische Haltung dem Leben gegenüber?

  • Wie nehme ich meine Umwelt war?

  • Wie verbinde ich mich mit den schönen, leichten, freudigen Seiten des Lebens?

  • Wo ist mein Fokus im Alltag? (Nehme ich die negativen Schlagzeilen war, oder konzentriere ich mich auf das was mir guttut?)

  • Was erwarte ich vom Leben? Und was erwartet das Leben von mir?

Sie werden vielleicht sogar über ihre eigenen Antworten überrascht sein. Und weil es ein universelles Gesetz der Resonanz gibt, hat unsere Lebensqualität sehr viel mit unseren Glaubenssätzen und Erwartungen zu tun, mit denen wir dem Leben gegenübertreten. Tun wir es positiv, bestätigt uns das Leben positiv, tun wir es negativ, liefert das Leben ebenso die Beweise dazu. Deshalb ein dezenter Hinweis, sich gut zu überlegen, ob sie das nächste Mal bei Negativdebatten im Freundeskreis, die außerhalb ihres direkten Handlungsbereiches liegen, sich wirklich emotional echauffieren wollen. Es könnte sein, dass das Leben ihnen ziemlich schnell Recht gibt.

Vom energetisches Weltbild und universellen Gesetzen

Das eine ist, herauszufinden wie man selbst dem Leben gegenüber steht. Der andere Teil ist jedoch auch den Fragen, der universellen Wahrheit, nach der wir auf der Suche sind, nachzugehen. Dazu gehören Fragen wie z.B., Woher kommen wir? ; Warum sind wir hier? ; Wie funktioniert diese Welt?; Warum gibt es Leiden? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gab es Leben vor diesem Leben? Was ist kollektive / individuelle Lebensaufgabe?; Wie hängt das Weltgeschehen zusammen?; Wohin entwickelt sich die Menschheit?; Wie verändert sich der Einzelne, wie verändert sich die Welt?; Was gibt es (an Leben) außerhalb der Erde?; Was ist der Plan der Schöpfung?; Wo stehen wir jetzt?

Wie in meinem 1. Blogeintrag angedeutet, stehen wir gerade kollektiv vor einem Paradigmenwechsel und einer Bewusstseinsrevolution, die uns von der 3. in die 5. Dimension bringt. Für Menschen, die sich bereits damit befasst haben, hat sich das materialistische in ein energetisches, vernetztes, integrales Weltbild verwandelt, das sie als Grundlage sehen, um ihre eigene Realität zu gestalten.

bild-blog2Das mechanistische, materialistische Denken geht davon aus, dass alles in geschlossenen Systemen passiert, alles voneinander getrennt ist, Ursache-Wirkung linear verknüpft ist, alles einen Anfang und ein Ende hat (der Tod endgültig ist) und es sich letztlich um eine sinnlich-erfahrbare Welt von Objekten handelt, die man mit wissenschaftlicher Beweisführung erklären kann.

Das energetische Weltbild hingegen (das wissenschaftlich von der Quantenphysik bestätigt wird) geht davon aus, dass alles im Universum und auf der Erde Schwingung ist. Während wir im Kosmos eine unipolare, unendliche schnelle Schwingung vorfinden (auf dieser Ebene wirken auch die universellen Gesetze), wird diese in ihrer Frequenz weiter hinuntertransformiert, zunächst durch unser Psyche / Seele (hier sind die Chakren die Eingangstore für der Seele, die diese Energie aufnehmen), um dann in der Materie (im Körper) zu landen. Unser Körper ist sozusagen das ‚dichteste‘ Vehikel der Seele, der das Leben in der polaren Schwingung überhaupt erst möglich macht. Alles in unserem Körper hat seine eigene Schwingung (Organe, Zellen etc.) und eigenes Bewusstsein. Gedanken und Emotionen sind ebenfalls Schwingung und wie es S. Smirnova &

S. Jelezky ausdrücken ist die „Materie somit nichts anderes als die Vergangenheit des Bewusstseins“ oder anders gesagt „Materie ist die geronnene Energie unserer Gedanken, Intentionen, Gefühlen, dem Gesagten und unseren Handlungen“.

Als Menschen sind wir somit Seelen in einem Körper und nicht Körper mit einer Seele. Wir sind sowohl mit der Erde nach unten verbunden (über die Füße, Basis-Chakra) und mit der Schöpfung (dem Quantenfeld) nach oben verbunden (über die Kopfmitte, Kronen-Chakra). Wenn wir sterben, stirbt letztlich nur unser physischer Körper, die Energien verlassen die unteren Chakren und die Seele macht sich bereit die physische Erde über das Kronen-Chakra zu verlassen. Da Energie niemals vernichtet werden kann, sondern nur ihre Form wechselt, transformiert wird, gibt es keinen endgültigen Tod. Die Seele als Energieform kehrt zu ihrem Ursprung zurück und bleibt dort, solange bis sie wieder bereit ist, in eine physische Form zurückzukehren. Reinkarnation, das Wissen um frühere Leben, der göttliche Einheitsgedanke als auch die Tatsache, dass die Weltschöpfung einer göttlichen Ordnung unterliegt, sind somit Facetten dieses Weltbildes.

Wenn alles als Energie in Schwingung wahrgenommen wird, dann gibt es eigentlich auch keine ‚festen Zustände‘ per se, was bedeutet, es gibt keine vorgegebene Realität, sondern sie entsteht in ständigen schöpferischen Ausdruck mit unserem Bewusstsein. Bewusst seine Intention auszurichten, bedeutet die Realität zu steuern. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass positive Intentionalität (d.h. positive Gedanken und Gefühle auf ein bestimmtes Ziel oder Seins-Zustand gerichtet), positives bewirkt und negatives, eben negatives. Die Gefühle sind dabei ebenso wichtig wie die Qualität der Gedanken, da sie wie ein Zündstoff und Beschleuniger in der Realisierung wirken.

Betrachten wir den Evolutionsprozess des Menschen, dann sind wir simplistisch gesprochen dabei, unser Bewusstsein in dem Sinne weiterzuentwickeln, indem wir anfangen negative Emotionen, Muster und Einstellungen zu bemerken, diese emotional aufzulösen und uns auf positive, lebensbejahende innere Zustände zu besinnen. David R. Hawkins hat in seinem Buch ‚Power vs. Force‘ messbar verdeutlicht, das positive Emotionen einen höhere Schwingung besitzen als negative und die Menschheit bestrebt ist, unsere gesamte Frequenz zu erhöhen – kollektiv gesehen streben wir eine ‚Vergeistigung der Materie an‘. Ziel eines jeden Menschen sollte demnach sein, seine eigene Schwingung an den höheren Energien auszurichten und durch ein positives Innenleben in dynamischer Wechselwirkung mit der Schöpfung, seine Realität positiv und bewusst erschaffen.

Die Realisierung der eigenen Intentionen, Ziele und Wünsche hängt von den positiven Schwingungen ab, die wir aussenden und richtet sich nach 7 bzw. 12 universellen Gesetzen, die im Universum gelten. Diese beinhalten das Gesetz der Geistigkeit, der Resonanz, der Polarität, der Ursache-Wirkung, der Entsprechung, der Harmonie & des Ausgleichs, des Rhythmus, der Schwingung, des Geschlechts – (mehr Infos in Dt / Engl unter:

http://www.universelle-lebensgesetze.de/universelle_lebensgesetze_002.htm

http://lawsoftheuniverse.weebly.com/index.html

http://www.youtube.com/watch?v=nJW7zCA4Ix4)

http://www.youtube.com/watch?v=C1Uoj2SuhpI

Es empfiehlt sich, diese explizit nachzulesen und im eigenen Leben zu beobachten, wie und wann sie zur Anwendung kommen. Ein sehr schönes, praktisches Buch dazu gibt es von Thorsten Nagel „Die 33 Lebensgesetze und ihre praktische Anwendung“, der uns ermuntert zu experimentieren, uns an unsere Ganzheit zu erinnern und endlich in Freude, Leichtigkeit und Fülle zu leben – und zwar täglich.

Die Bedeutung für den Einzelnen

Es wird noch eine Weile dauern, bis das energetische Weltbild von der breiten Masse der Menschen akzeptiert wird und sich daraus tiefgreifende Veränderungen für unsere gesellschaftliches, wirtschaftliches, ökologisches Leben ergeben werden. Der Weg dahin hat bereits begonnen, und wir nehmen alle aktiv daran teil, sonst hätte wir uns nicht entschieden JETZT auf der Erde zu sein.

Mein Anliegen ist es, dass sie sich ihr eigenes Weltverständnis erarbeiten und wachsam werden wie sie durch ihr Leben gehen und wie sie dieses gestalten. Beginnen sie sich frei zu machen von einem Weltbild das Angst, Abhängigkeit, Kontrolle, Zufall und eine scheinbar beweisbare, fakten-gesteuerte Realität favorisiert. Kollektiv wird sich erst etwas ändern, wenn jeder Einzelne anfängt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und etwas zu verändern.

Falls sie sich immer noch fragen, warum es sich lohnt, hier die Zusammenfassung in meinen Worten:

  • Leben ist Magie – wie erschaffe ich mir mehr magische Momente in meinem Leben?

Es gibt so viel mehr da draußen als nur das was wir mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen können. Die eigene Frequenz zu erhöhen, bewusster im Moment zu leben, sich als Teil der Natur zu begreifen und mit unsere Intuition in Kontakt zu treten sind wichtige Schritte, um uns neuen Dimensionen zu öffnen.

Seien sie spielerisch, seien sie neugierig, seien sie kindlich und versuchen sie mal der abgeklärten Realität mit unschuldiger Frische zu begegnen. Beobachten sie, wie es die Kinder machen und tun sie mal so, als ob sie nichts über sich selbst und die Welt wüssten. Entdecken sie neu!

Blumen pflücken, einen Baum umarmen, mit einem Kind spielen, Farbklekse malen, in Stille sitzen, einen Sonnenuntergang genießen, ein neues Buch lesen, einen lustigen Film ansehen, einen Obdachlosen zum Essen einladen, jemanden beschenken, sich selbst umarmen, Füße kitzeln, Tanzen, lachen, eine Rolle vorwärts machen, Tagebuch schreiben, einen Witz erzählen…

  • Entscheiden wer wir sind – wie werde ich zum kreativen Gestalter meines Lebens?

Wir haben die Wahl, ob wir als vermeintliches Opfer durch die Welt gehen, uns entmachtet und überwältigt fühlen oder ob wir durch das Erkennen unseres Selbst, die Zügel selbst in die Hand nehmen und aktiv unsere eigene Welt erschaffen.

Wenn wir wissen, dass alles Energie ist, im Universum alles verbunden ist, universelle Gesetzmäßigkeiten wirken, wir ein unsterblicher Teil einer intelligenten Schöpferkraft sind, unsere eigene Schwingung ausschlaggebend ist, wir uns immer auf unser Herz und unsere Intuition verlassen können, den richtigen Weg zu weisen, – was sollten wir dann im Leben fürchten?

Wir würden begreifen, dass alles was uns im Leben widerfährt nur Lernerfahrungen sind, die uns zeigen, wo wir uns noch verändern dürfen. Wir würden uns im tiefen Vertrauen segnen, dass wir immer am richtigen Platz sind und das für uns wichtige gerade erfahren. Wir würden über uns selbst lachen und unsere Grenzen bestaunen. Wir würden Denkmauern einreißen und Gefühle fließen lassen. Wir würden unsere Leidenschaft neu entdecken und nur noch machen, was uns Spaß macht. Wir würden lachen, umarmen, lieben und danken. Wir wären einfach nur wir selbst.

  • Gerechtigkeit ist relativ – wie steige ich aus Wertung, Limitierungen und Begrenzungen aus?

Das energetische Weltbild lässt keinen Raum mehr für Bewertungen, Limitierungen und Schuldzuweisungen jeglicher Art. Denn handeln wir danach, sollten wir erkennen, dass alles was wir uns im Außen kreieren unserer persönlichen Verantwortung unterliegt und einem größeren Seelenplan folgt (siehe zukünftige Blogeinträge).

Sobald wir werten, be- oder verurteilen, Schuld zuweisen, begrenzen, kontrollieren oder unsere eigenen Maßstäbe anderen und dem Leben auferlegen wollen, sind wir in einem limitierenden Schwingungsbereich, der uns weit weg bringt von Liebe, Toleranz, Verständnis, Respekt, Wertschätzung und Fülle.

Deshalb ist es auch ratsam, sich nicht zu sehr mit Dingen zu konfrontieren, die uns gefühlsmäßig an diesen Punkt bringen, verursacht durch bestimmten Menschen, Fernsehsendungen, Umstände, Plätze, Gegenstände etc. Nur wir selbst wissen, was gut für uns ist. Und gut ist nur etwas für uns, wenn es sich gut anfühlt, uns MEHR werden lässt, uns Energie gibt, uns fröhlich macht.

Allerdings gilt es auch zu unterscheiden, ob uns eine Person / Situation begegnet und limitierende Gefühle auslöst, weil wir noch etwas über uns und unser Verhalten zu lernen haben oder weil es tatsächlich darum geht, die Person / Situationen zu meiden, da die Schwingungen nicht mehr kompatibel sind und wir unsere Grenzen achten sollten.

Schlimme Lebenskrisen verursacht durch den Verlust eines geliebten Menschen, erfahrene Ungerechtigkeiten, Verletzungen, Unterdrückung, Machtmissbrauch etc. – also Situationen, in denen wir uns zunächst als Opfer fühlen, sind die besonderen Herausforderungen dabei. Oft entscheidet sich hier, welche Mauern wir errichten und ab wann wir bereit sind, diese wieder einzureißen.

Do I want to expand or contract? Mache ich hier eine Erfahrung der Enge oder der Weite, der Fülle oder des Mangels, der Freude oder der schlechten Stimmung? Bekomme ich Energie oder geht sie mir verloren? Fühle ich mich frei oder bedrückt? Ist diese Grenze für mich gut oder schränkt sie mich ein? Fördert dies die Liebe in meinem Leben oder nährt es die Feindseligkeit? Wie empfinde ich mich selbst dabei, als groß und weit oder klein und eng?

  • Leben ist Wandlung – womit beginne ich morgen?

Da es keine ‚feste‘ Realität gibt und alles einem ständigen Wandel unterliegt, haben wir die große Chance jeden Tag neu anzufangen. Unsere Intention die wir am Anfang eines Tages, einer Woche, eines Monats, eines Jahres für uns setzen, bestimmt die Qualität unserer Erfahrung.

Jeden Tag aufs Neue können wir uns an unsere göttliche Natur und schöpferische Kraft erinnern und aus der Tretmühle des Alltags bewusst aussteigen, indem wir uns mehr und mehr in der Gegenwart wiederfinden und spüren was sich in uns bewegt.

Im energetischen Weltbild gibt es keine Vergangenheit und keine Zukunft, alles findet parallel in diesem Augenblick statt. Stellen sie sich vor, wie es wäre, jeden Tag von Neuen beginnen zu dürfen? Alte Fehler, Zweifel, Erfahrungen einfach loszulassen und sich jeden Tag neu zu begreifen.

Probieren sie es mal…

Der Unterschied zwischen einem Ziel und einer Intention:

Intention: Gegenwart, das Unsichtbare, einfach sein, kreieren, der Weg, das Gebet

Ziel: Zukunft, das Sichtbare, haben wollen / müssen, erreichen, das Ziel, das Wunder

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein paar Anregungen geben und freue mich, auf Ihren nächsten Besuch zum Thema: „Explore Yourself…oder wie wir uns selbst besser kennenlernen.“